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Glaeubige koennen Pfarrheim effektiver nutzen


Auch eine neue Küche wurde im Pfarrheim St. Georg eingerichtet.
Foto: privat


Vechta (su)
- Die neue Küche ist hell, modern eingerichtet und sehr geräumig. Im vergrößerten Pfarrsaal finden mehr Gemeindemitglieder Platz als früher und in den Sanitäranlage gibt es nun auch behindertengerechte Toiletten. Das Pfarrheim St. Georg an der Burgstraße in Vechta ist in den vergangenen Monaten umfangreich saniert und umgebaut worden. Sehr zur Freude des scheidenden Propstes Kurt Schulte: "Die Gemeinde kann das Pfarrheim nun viel besser nutzen."

Die Gesamtkosten von 370 000 Euro teilen sich die Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt und das Bischöfliche Offizialat in Vechta je zur Hälfte. Auch der Kirchenprovisor freut sich über die jüngst abgeschlossenen Bauarbeiten. Durch den Austausch vieler Fenster, eine neue Heizung und die Dämmung der Außenwände reduzieren sich die Betriebskosten des Gebäudes deutlich.
Vor dem Pfarrheim fehlen noch die neuen Fahrradständer und ein Zaun zum benachbarten Nepomukgraben, um eine Gefährdung für kleinere Kinder auszuschließen, erklärte Propst Schulte. Auch das Mosaikfenster im Eingangsbereich wird derzeit noch erneuert, aber ansonsten sind die Bauarbeiten abgeschlossen. Im Inneren werden großformatige Bilder von Kirchenschätzen, die derzeit in der Vasa-Sacra-Schau in Cloppenburg gezeigt werden, an den Wänden angebracht. Die Räume haben einen neuen Bodenbelag erhalten und das Geld reicht zudem noch für neue Stühle für den Pfarrsaal, erläuterte Schulte. Die Messdiener sind mittlerweile ins Dachgeschoss umgezogen, weil ihr bisheriges Quartier im Keller aus Sicherheitsgründen zum Lager umfunktioniert wurde.

Quelle: OV 09.08.2010

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